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	<description>n-tv Netzreporter &#124; Reporter und Redakteur bei RTL / n-tv &#124; Internetreporter</description>
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		<title>n-tv-Chef Demmel: Das Internet ist unser Zukunftsmarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 23:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn das Fernsehen seiner Meinung nach noch lange Leitmedium bleibe, will n-tv-Geschäftsführer Hans Demmel im Internet gut gerüstet sein. Wie er es mit dem Web2.0 hält, was man aus dem Obama-Wahlkampf des letzten Jahres lernen kann und wieso sich der n-tv-Umzug nach Köln-Deutz weiter verzögert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das Fernsehen seiner Meinung nach noch lange Leitmedium bleibe, will n-tv-Geschäftsführer Hans Demmel im Internet gut gerüstet sein. Wie er es mit dem Web2.0 hält, was man aus dem Obama-Wahlkampf des letzten Jahres lernen kann und wieso sich der n-tv-Umzug nach Köln-Deutz weiter verzögert&#8230;</p>
<p style="text-align: right;"><a title="n-tv-Chef Demmel: Das Internet ist unser Zukunftsmarkt" href="http://www.dwdl.de/interviews/21114/ntvchef_demmel_das_internet_ist_unser_zukunftsmarkt/" target="_blank">Mehr auf DWDL.de</a></p>
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		<title>Netzreporter &#8220;&#8230;wir schalten live ins Internet&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Moritz Wedel ist Reporter beim Nachrichtensender n-tv. Doch wenn er live auf Sendung geht, muss er oft gar nicht hinaus in die große weite Welt: Die ist nämlich schon auf seinem Schreibtisch und leuchtet ihm von seinem Computerbildschirm entgegen. Genau genommen berichtet Moritz Wedel auch gar nicht über die große weite Welt, sondern darüber, wie im Internet über die große weite Welt berichtet wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moritz Wedel ist Reporter beim Nachrichtensender n-tv. Doch wenn er live auf Sendung geht, muss er oft gar nicht hinaus in die große weite Welt: Die ist nämlich schon auf seinem Schreibtisch und leuchtet ihm von seinem Computerbildschirm entgegen. Genau genommen berichtet Moritz Wedel auch gar nicht über die große weite Welt, sondern darüber, wie im Internet über die große weite Welt berichtet wird.</p>
<h5>Virtuell am Ort des Geschehens</h5>
<p>Seit einem Jahr ist Moritz Wedel bei n-tv ein sogenannter Netzreporter. Als solcher berichtet Wedel meist über klassische Internetthemen; zuletzt war er zur Recherche auf der Fachmesse Cebit in Hannover. Wenn aber irgendwo auf der Welt etwas Wichtiges geschieht, das eine Unterbrechung des normalen Programms und eine Liveschaltung rechtfertigt, wird Wedel oft als Erster an den Ort des Geschehens geschickt &#8211; virtuell. Ob ein Zug bei Brüssel entgleist oder ein Schüler in Ludwigshafen einen Lehrer ersticht, der Netzreporter sucht auf Fotoseiten wie Twitpic nach den ersten Aufnahmen des Unglücks.</p>
<p>Auf Twitter forscht er nach Nachrichten von Betroffenen und Augenzeugen. Und mit Hilfe der Satellitenbilder und Straßenansichten von Google Maps verschafft er sich einen Überblick über die Gegebenheiten vor Ort. Wenn Wedel dann live auf Sendung geht, präsentiert er all die Fundstücke, während die Kamera seinen Bildschirm abfilmt.</p>
<h5>Internet und Fernsehen sollen näher zusammen gebracht werden</h5>
<p>Das Konzept dazu beschreibt Wedel so: &#8220;Wir wollen Fernsehen und Internet näher zusammenbringen. Davon profitieren beide Medien: Das Fernsehen bekommt zusätzliche Inhalte, und wir können unseren Internetauftritt von n-tv ins rechte Licht rücken.&#8221; Die ersten Bilder von aktuellen Ereignissen kämen mittlerweile längst nicht mehr von den Nachrichtenagenturen, sondern von Internetnutzern. Doch diese Quellen würden von Journalisten nur erstaunlich zögernd erschlossen, sagt Wedel: Viele Journalisten beherrschten über das Googeln hinaus kaum die Recherchetechniken des Internets. &#8220;Kürzlich rief mich eine Nachrichtenagentur an. Wo habt ihr die Bilder her, wollten die wissen.&#8221; Sie stammten von einer Fotoseite im Internet.</p>
<p>Der Hohenheimer Medienwissenschaftler Thorsten Quandt sieht die Liveberichterstattung aus dem Internet kritisch: &#8220;Was ist der journalistische Mehrwert? Der Nutzer kann das alles ja auch selbst machen.&#8221; Das oft gehörte Argument, der Journalist erleichtere durch seine Recherche und Vorauswahl dem Nutzer die dann womöglich nachfolgende eigene Internetnavigation, will Quandt nicht gelten lassen: &#8220;Der traditionelle Pressebereich versucht sich das schönzureden. Wenn überhaupt, gibt es das Selektionsproblem auf den eigenen Seiten: Nämlich bei den selbst produzierten Inhalten, die auf die eigene Internetseite gestellt werden.&#8221;</p>
<p>Mit wackeligen Kurzvideos aus der Fußgängerzone könne man sich auch eine Marke kaputtmachen. Auch das Argument der bevorstehenden Verschmelzung von Fernsehen und Internet kann Quandt nicht nachvollziehen: &#8220;Online braucht nicht TV, aber TV vielleicht Online.&#8221; Daraus ergäben sich ungleiche Zukunftschancen: &#8220;Das Internet kann irgendwann das TV integrieren, das TV aber nicht das Internet.&#8221;</p>
<h5>Ein Problem der Qualitätskontrolle</h5>
<p>Moritz Wedel von n-tv berichtet, dass er für seine Recherche vor Liveschaltungen die Zeit bekomme, die er zur Verifizierung seiner Informationen auch brauche. Aber wie verifiziert man überhaupt, wenn noch kein Korrespondent tatsächlich vor Ort ist? &#8220;Ich gleiche Bilder und Zeitangaben ab, oft gibt es auch Bestätigungen durch Polizei- und Agenturmeldungen.&#8221; Thorsten Quandt sieht auch hier ein Problem der Qualitätskontrolle. Der entscheidendere Punkt aber sei: &#8220;Wer&#8217;s exklusiv hat, hat das Publikum &#8211; diese oft zitierte Regel stimmt gar nicht. Vielmehr bilden sich neue Gewohnheiten: Wer zu ,Spiegel Online&#8217; geht, tut es auch wirklich immer.&#8221;</p>
<p>Wie man klug und witzig im Fernsehen über das Internet berichten kann, zeigt Mario Sixtus in seiner Rolle als &#8220;elektrischer Reporter&#8221; für die Internetseite des &#8220;Handelsblatts&#8221; und für den ZDF Infokanal. Allerdings werden von Sixtus auch keine Liveschaltungen ins Internet verlangt. Die findet er sowieso absurd, da dadurch die Interaktivität des Internets verloren gehe: &#8220;Ich müsste ja meinen Laptop auf dem Schoß haben, um auf einen vorgestellten Link zu gehen. Dafür brauche ich aber den Fernseher nicht.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><a title="Netzreporter &quot;...wir schalten live ins Internet&quot;" href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.netzreporter-wir-schalten-live-ins-internet.f3b4c251-cb98-4fbc-bc47-e19538d1eecd.html" target="_blank">Mehr auf Stuttgarter-Zeitung.de</a></p>
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		<title>Wie die News-Sender N24 und n-tv Twitter nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 23:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Amoklauf von Winnenden setzten die beiden deutschen Nachrichtensender so umfassend auf Twitter wie nie zuvor. Insbesondere n-tv zeigte sich dem neuen Medium gegenüber sehr aufgeschlossen. DWDL.de befragte N24 und n-tv über ihre Nutzung von Twitter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Amoklauf von Winnenden setzten die beiden deutschen Nachrichtensender so umfassend auf Twitter wie nie zuvor. Insbesondere n-tv zeigte sich dem neuen Medium gegenüber sehr aufgeschlossen. DWDL.de befragte N24 und n-tv über ihre Nutzung von Twitter.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.dwdl.de/magazin/20109/wie_die_newssender_n24_und_ntv_twitter_nutzen/" target="_blank">Mehr bei DWDL.de</a></p>
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